Bruststraffung

Bruststraffung Die Bruststraffung, oder auch Mastopexie, ist ein Verfahren der plastischen Chirurgie, bei der die Folgen der Bindegewebserschlaffung operabel korrigiert werden. Diese Erschlaffung hat unterschiedliche Ursachen. Oft altersbedingt, ist sie aber auch häufig Folge einer Schwangerschaft. Durch die Überdehnung während der Stillzeit entsteht ein Hautüberschuss, der sich von alleine nicht zurückbildet. Der
Eingriff, der als Schönheitsoperation nicht von der Krankenkasse übernommen wird, ermöglicht eine nahezu vollständige Rekonstruktion der Brust. Zusätzlich besteht die Option, die Brustraffung mit einer Vergrößerung zu kombinieren, auf diese Art lassen sich natürliche Asymmetrien besonders gut korrigieren. Im Operationsverlauf wird ein Teil des überschüssigen Gewebes entfernt und der Warzenhof mit der Brustwarze in eine höhere Position korrigiert. Es entstehen nur wenig sichtbare Narben rund um die Brustwarze und in der unteren Brustfalte. Der senkrechte Schnitt, der Warze und Brustfalte verbindet, heilt in der Regel auch komplikationslos ab und ist nach vollständiger Abheilung nicht mehr zu sehen. Die Bruststraffung ist jedoch keine Schönheitsoperation für die Ewigkeit. Mutter Natur und die Schwerkraft sind nicht vollständig aufzuhalten, was eine Wiederholung des Brust OP Eingriffs nötig machen kann. Die Kosten müssen vom Patienten getragen werden, die Kasse zahlt nur in seltenen Fällen und bei entsprechender medizinischer Notwendigkeit. Die Kosten belaufen sich, je nach Aufwand auf durchschnittlich 5600 Euro. Die hohen Preise veranlassen viele Patienten die Operation im Ausland durchführen zu lassen. Darüber hinaus gibt es Agenturen wie Body Cosmed, die Schönheitsoperationen in Brasilien vermittelt. Hier ist eine sorgfältige Recherche gefragt, um das bestmögliche Ergebnis zu erhalten.

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